Mit der neuen Saison verändert sich auch der Weg zum Austrian Wedding Award. Ab 2027 werden pro Kategorie fünf Finalist:innen nominiert - aus ihnen wird eine Gewinnerin oder ein Gewinner gekürt.
Damit verabschieden wir uns bewusst vom bisherigen System und schaffen einen neuen Finalmodus, der die Nominierung stärker in den Mittelpunkt rückt und gleichzeitig für noch mehr Spannung bei der Award-Verleihung sorgt.

Bisher wurden pro Kategorie drei Finalist:innen gekürt und anschließend mit den Plätzen 1, 2 und 3 ausgezeichnet. Ab dem AWA 2027 funktioniert das Finale anders.
Künftig wählt die Jury in jeder Kategorie die fünf stärksten Einreichungen aus. Diese fünf Projekte bzw. Unternehmen sind offiziell für den Austrian Wedding Award nominiert und dürfen sich AWA-Finalist:innen 2027 nennen.
Aus diesem Kreis wird schließlich eine Gewinnerin oder ein Gewinner gekürt und mit dem Austrian Wedding Award ausgezeichnet. Platz 2 und Platz 3 gibt es damit künftig nicht mehr.
Mit dem neuen System möchten wir auch die Bedeutung des Finaleinzugs stärken. Wer es unter die fünf Nominierten einer Kategorie schaffft, hat sich gegen zahlreiche Einreichungen durchgesetzt und gehört damit zu den herausragenden Arbeiten der jeweiligen Award-Saison.
Das Prinzip kennt man von großen internationalen Award-Formaten: Mehrere herausragende Arbeiten werden nominiert, doch am Ende gibt es einen Award und eine/n Gewinner:in.
Gleichzeitig können wir mit fünf Finalist:innen noch mehr besondere Projekte vor den Vorhang holen und die Vielfalt und Qualität innerhalb einer Kategorie sichtbar machen.